Röhrenmonitore haben ausgedient. Flachbildschirme ziehen mehr und mehr in alle Wohnzimmer ein und setzen sich zunehmend als neuer Trend bei den Fernsehgeräten durch. Wer noch keinen hat, der wird spätestens beim nächsten Neukauf durch Qualität und Preis sicher von der Flachbild Variante überzeugt werden. Doch ist Flachbild noch längst nicht gleich Flachbild. Ob Plasma Fernseher oder LCD Gerät ist eine wichtige Entscheidung, über die man sich möglichst schon Gedanken machen sollte, bevor man in den Laden zum endgültigen Kauf geht. Denn im Geschäft sehen beide Bildschirme natürlich gut aus, da sie perfekt eingestellt sind. Doch was braucht man im eigenen Zuhause, um auch in Zukunft ein gutes Fernsehbild zu empfangen? LCD Fernseher sind deutlich beliebter, dafür sprechen schon eindeutig die Verkaufszahlen. Sie überzeugen vor allem durch ihre beeindruckende Farbintensität, die auch langfristig erhalten bleibt. LCD steht dabei für Liquid Crystal Display und bedeutet, dass eine Masse aus flüssigen Leuchtkristallen hinter der Mattscheibe so schön bunt flimmert. Diese Kristalle werden aus einer Lichtquelle angestrahlt und brechen das Licht dann in eine ideale Pixel-Auflösung. Diese eine Lichtquelle führt dazu, dass man am besten möglichst frontal auf den LCD Bildschirm schaut, um ein optimales Bild zu sehen. Die Vorderscheibe der LCD Fernseher ist so matt, dass keine ungewollte Lichtbrechung die Farbintensität mindert oder das Bild verzerrt. Bei alten Plasma Geräten kann man ein Einbrennen von häufigen Logos oder Ähnlichem haben, solche Risiken bestehen beim LCD Gerät zum Glück nicht. Wer nun zum Beispiel bei Medion LCD Fernseher kauft, wird seine Entscheidung also nicht bereuen.
Autor: findur - veröffentlicht am 08.12.2009 - 18:12:52 - letzte Überarbeitung am 08.12.2009 - 18:12:52
Um den Artikel zu bewerten, fahren Sie bitte mit der Maus über die Sterne. Wenn die Anzahl der Sterne aufleuchtet die Sie vergeben wollen, brauchen Sie nur noch zu klicken!